Steuer-Checkliste für das erste Geschäftsjahr (PDF)
Im ersten Jahr kommen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung, Umsatzsteuer-Voranmeldung, Vorauszahlungen und EÜR gleichzeitig. Diese Checkliste bringt alle Pflichten in eine zeitliche Reihenfolge – zum Abhaken auf Papier oder digital.
PDF (A4) · 5 Blöcke, 22 Prüfpunkte · Stand 01.08.2026
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Steuer-Checkliste für das erste Geschäftsjahr (PDF)
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PDF-Checkliste, Seite 1 von 3 · PDF (A4) · Beispielwerte, die du direkt überschreibst.
Sofort nach der Gründung
- Fragebogen zur steuerlichen Erfassung über ELSTER (innerhalb 1 Monat)
- ELSTER-Zertifikat beantragen
- Geschäftskonto eröffnen
- Umsatzsteuer-Option prüfen (§ 19 UStG)
Jeden Monat bis zum 10.
- Belege sortieren und digitalisieren
- Umsatzsteuer-Voranmeldung abgeben
- 30 – 40 % Gewinn auf Steuer-Unterkonto
Jahresabschluss
- EÜR (Anlage EÜR)
- Umsatzsteuer-Jahreserklärung
- Gewerbesteuererklärung ab 24.500 € Gewinn
Ausschnitt aus der Datei – die vollständige Vorlage enthält alle Zeilen und Formeln.
Was in der Vorlage steckt
- Sofortmaßnahmen nach der Gründung inklusive ELSTER-Zertifikat
- Monatliche Routine: Belege, Voranmeldung, Steuerrücklage
- Quartalstermine für Einkommensteuer-Vorauszahlungen
- Jahrespflichten: EÜR, Umsatzsteuer-Jahreserklärung, Gewerbesteuer
- Aufbewahrungsfristen von 8 und 10 Jahren
So nutzt du sie richtig
- 1
Fristen in den Kalender
Übertrage die Termine des 10. jedes Monats und die vier Quartalstermine direkt in deinen Kalender.
- 2
Rücklage automatisieren
Richte einen Dauerauftrag auf ein Unterkonto ein – 30 bis 40 % jedes Gewinns.
- 3
Vor dem Steuerberater abhaken
Gehe die Liste vor dem Jahresabschluss durch, das spart Rückfragen und Honorar.
Häufige Fragen
Bis wann muss der Fragebogen zur steuerlichen Erfassung abgegeben werden?+
Innerhalb eines Monats nach Aufnahme der Tätigkeit, elektronisch über ELSTER. Ohne diesen Fragebogen bekommst du keine Steuernummer und kannst keine Rechnungen mit Steuernummer stellen.
Wie hoch sollte die Steuerrücklage sein?+
Als Faustregel 30 – 40 % des Gewinns für Einkommensteuer und Solidaritätszuschlag, plus die vereinnahmte Umsatzsteuer separat, weil sie dir nie gehört hat.